KW 37: Berliner Start-up fährt seit zwei Jahren Autos per Fernsteuerung, Jeff Bezos investiert in das Biotech-Startup „Altos Labs“, Start-up „Concular“ recycelt Baumaterial aus Abrisshäusern

Liebe Innovatorinnen und Innovatoren,

smart Money kann ein Brückenbauer sein, um ein etabliertes Unternehmen oder auch wirtschaftserfahrene Menschen mit einem Startup zu verbinden. Startups suchen Investments, Menschen und Unternehmen sind oft interessiert an Investitionen. Dabei geht es vordergründig um den Geldfluss und mögliche Renditen eines Investments. Viel stärker wirkt jedoch der Begriff „smart Money“: aus Sicht des Startups ist die Frage damit verbunden: was hilft mir, was brauche ich neben dem Geld? Branchenknowhow, Netzwerk, das Wissen und die Erfahrung, wie ich ein Unternehmen groß mache sind mögliche Beispiele für „smart Money“. Aber auch aus Sicht des Investierenden hat „smart Money“ eine Bedeutung: Zum einen die Frage, wie kann ich im Wettbewerb mit anderen Investierenden bestehen? Was bringe ich einem Startup an Mehrwert neben dem Geld? Andererseits aber auch die Möglichkeit, Einblick in Innovationen, Technologien, Produkte und neue Wege der Zusammenarbeit in einem Startup zu gewinnen. Uns allen viel Erfolg beim Bauen vieler und starker Brücken mit smart Money.

Ihr
Mirco Dragowski

AKTUELL

Berliner Start-up fährt seit zwei Jahren Autos per Fernsteuerung: Die Behörden wissen bereits Bescheid, doch die Öffentlichkeit hat bisher noch nichts bemerkt. Das Berliner Start-up „Vay“ steuert seit zwei Jahren Autos aus der Ferne durch Berlin. Zurzeit gehören zehn Wagen zu der Flotte. „Telefahren“ nennt es Mitgründer und Geschäftsführer Thomas von der Ohe. Nur durch Kameras sehen die Fahrer die Straße, auf der sie fahren. Das reicht, um zu bremsen, zu beschleunigen und zu wissen, ob sie links abbiegen können. Die „Telefahrer“ waren wie alle Beteiligten bis vor Kurzem zur Geheimhaltung verpflichtet. Nun will „Vay“ zu einem der angesagtesten Start-ups hierzulande werden. Um die besten Talente anzuziehen und auch für die Kundenwerbung ist das besonders wichtig. Schon im nächsten Jahr soll die Kommerzialisierung starten. Man wolle 2022 die erste Flotte ohne Fahrer im Auto auf europäischen Straßen fahren lassen, sagt von der Ohe.
handelsblatt.com

Jeff Bezos investiert in das Biotech-Startup „Altos Labs“: Im Frühjahr 2021 wurde „Altos Labs“ gegründet. Es handelt sich dabei um ein Forschungsunternehmen aus den USA, das sich mit dem Thema Anti-Aging beschäftigt. Auch Amazon-Gründer Jeff Bezos ist unter den Investoren des Startups, laut dem Magazin „MIT Technology Review“. „Altos Labs“ arbeitet demnach an einer eigenen Technologie zur Umprogrammierung menschlicher Zellen. Das Startup bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zudem Stellen mit Jahresgehältern von einer Million Dollar an. Bezos investierte bereits 2018 in die Anti-Aging-Forschung, damals in das Unternehmen „Unity Technologies“, eine Biotech-Firma, deren Ziel es ist, Anti-Aging-Therapien zu entwickeln. Das vorrangige Ziel von „Altos Labs“ ist laut „MIT Tech Review“ eine Technologie namens Reprogrammierung voranzutreiben: Dabei werden einer Zelle Proteine hinzugefügt, die diese dann dazu bringen sollen, in den Stammzellzustand zurückzukehren. Im Jahr 2012 erhielt Wissenschaftler Shinya Yamanaka mit anderen Forschern einen Nobel-Preis dafür, dass es ihm gelungen war, diese Technik an Mäusen zu demonstrieren. Neun Jahre später wird Yamanaka nun Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats von „Altos Labs“. Das Biotech-Startup habe geplant, Forschungsinstitute in Kalifornien, Großbritannien und Japan einzurichten.
businessinsider.de

Start-up „Concular“ recycelt Baumaterial aus Abrisshäusern: Häuser abreißen lassen und neue bauen ist ein Trend, aber kein besonders nachhaltiger. Damit das in Zukunft seltener passiert und anstelle davon bereits vorhandene Materialien recycelt werden können, hat das Start-up „Concular“ eine Software entwickelt. Das wiederum hilft der Umwelt, ohne dem Geldbeutel zu schaden. Selbst Häuser lassen sich theoretisch recyceln. In der Praxis spielt die Wiederverwendung von Baumaterialien jedoch kaum eine Rolle, obwohl sich dadurch das Klima schützen ließe. Den Firmen ist die Sache bislang oft zu kompliziert. Das Start-up „Concular“ mit Sitz in Stuttgart und Berlin will das künftig ändern und die Bauwirtschaft in eine Kreislaufwirtschaft verwandeln. Die Bau- und Immobilienwirtschaft ist zudem für etwa 40 Prozent der deutschen CO2-Emmissionen verantwortlich. Der Großteil davon wird noch immer durch die Nutzung der Gebäude verursacht, durch das Heizen beispielsweise. Doch die „graue Energie“ macht 25 bis 40 Prozent der Emissionen aus, die Energie also, die in den Bau von Häusern investiert wird, zum Beispiel in die Produktion des nötigen Zements. „Concular“ hat eine Software entwickelt, mit der sich die Materialien in einem Gebäude vor dem Abriss digital erfassen lassen. Idealerweise circa ein Jahr davor. Im Anschluss daran bekommen die Häuser einen „Digitalpass“. Noch sind bei der Erfassung Mitarbeiter von „Concular“ dabei, doch künftig soll die Software so leicht zu bedienen sein und mithilfe von Bilderkennungs-Algorithmen so intelligent sein, dass im Prinzip jeder in der Lage sein soll, einen Digitalpass zu erstellen.
focus.de

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Steuern sind und bleiben ein heikles Thema: Im Bundestagswahlkampf werden sie wieder hitzig debattiert! Kommt die große Steuerreform? Gibt es künftig mehr oder weniger Einkommenssteuer? Und was passiert mit der Unternehmenssteuer, der sogenannten „Reichensteuer“ und der Erbschaftssteuer? Der Steuerpolitische-Check gibt einen Einblick in die Steuerpolitik der Parteien und einen Aufschluss für Selbstständige sowie Unternehmen. Die Journalistin Jessica Schwarzer spricht mit dem Geschäftsführer der ETL SteuerRecht GmbH, Dietrich Loll über Einkommenssteuern, Steuern im Bereich Klima und auch soziale Themen wie die Grunderwerbssteuer. Das Experten-Interview von Deutschlands führender Steuerberatungsgruppe nimmt das Thema Steuerpolitik unter die Lupe und gewährt einen interessanten Einblick und Überblick über Steuern in Bezug auf mögliche Koalitionen. youtube.com

Start-up „Womed“ präsentiert klinische Studienergebnisse des ersten Produkts mit Intrauterintechnologie zur Erhaltung der Fruchtbarkeit: „Womed“, das Technologieunternehmen für Frauengesundheit wurde von Gonzague Issenmann, einem Unternehmer für Gesundheitstechnologie, Professor Xavier Garric, einem Fachmann für biomedizinische Polymere und der Reproduktionsmedizinerin Dr. Stephanie Huberlant gegründet, um eine Erfindung des Labors Polymere für Gesundheit und Biomaterialien von Garric an der Universität Montpellier zu vermarkten. Das Start-up entwickelt Behandlungen für Gebärmuttererkrankungen basierend auf einer neuartigen Polymermaterialtechnologie. Nun wurden die Ergebnisse der klinischen Studie zur Bewertung des ersten Produkts Womed Leaf™ im Journal of Minimally Invasive Gynecology (JMIG) veröffentlicht. Die klinischen Daten bestätigen die Sicherheit und Wirksamkeit des Geräts in der Verhinderung intrauteriner Adhäsionen bei Frauen, deren Gebärmuttermyome mit einer hysteroskopischen Myomektomie behandelt wurden. Womed Leaf™ sei ein bedeutender Durchbruch, denn es helfe Frauen, ihre Fruchtbarkeit zu erhalten oder wiederzuerlangen, wenn sie unter intrauterinen Adhäsionen leiden würden. Man freue sich über die klinischen Ergebnisse und die CE-Zulassung, sagte Gonzague Issenmann, Mitbegründer und Executive Chairman von „Womed“. Man könne nun mit Zuversicht die ehrgeizige Strategie umsetzen, mithilfe der propietären Polymertechnologie von „Womed“ ein Portfolio einzigartiger Produkte zur intrauterinen Verabreichung von Medikamenten aufzubauen, um komplexe Gebärmuttererkrankungen wie akute Blutungen und Endometriose sicher zu behandeln. Die einfache Handhabung von Womed Leaf™ habe beeindruckt und man habe nun großes Vertrauen in das Sicherheitsprofil, erklärte Professor Herve Fernandez, Leiter der Abteilung für Geburtshilfe und Gynäkologie am Universitätskrankenhaus Bicetre, AP-HP, Paris. Eine mechanische Barriere, die die Gebärmutterhöhle während der gesamten Heilungsphase schütze, sei gegenüber den heutigen Möglichkeiten sehr überzeugend.
boerse.de

Laufschuh-Start-up „On“ will Roger Federer mit Börsengang erfreuen: Tennisstar Roger Federer ist im Jahr 2019 beim Schweizer Laufschuhhersteller „On“ laut der Schweizer „Handelszeitung“ mit einem Betrag von 50 bis 100 Millionen Franken eingestiegen. Das dürfte sich bald auszahlen, denn das Laufschuh-Start-up will beim anstehenden Börsengang auf eine Bewertung von sechs Milliarden Dollar kommen. Joggen hat in den vergangenen Jahren einen starken Boom erfahren, die Schließungen von Fitnessstudios in der Corona-Krise haben dem Laufsport nochmals Schub verliehen. Einige Monate zuvor gab Federer bekannt, zusammen mit „On“ einen Tennisschuh mit dem Namen „Roger Pro“ zu entwickeln. Das Start-up wurde 2010 von den Lauf-Enthusiasten Olivier Bernhard, David Allemann und Caspar Coppetti gegründet. Die Marke hat sich in der Laufszene innerhalb kurzer Zeit als Alternative zu den großen Herstellern Nike, Adidas und Asics etablieren können. Zurzeit sind On-Laufschuhe in mehr als 6500 Fachgeschäften in gut 50 Ländern erhältlich, heißt es auf der Firmenwebsite.
manager-magazin.de

Wie Start-ups den Mangel an Schließfächern beheben wollen: Schließfächer bei Banken sind Mangelware, das lockt wiederum junge Firmen an. Der Kölner Colin Solberg kennt das Problem aus eigener Erfahrung. Als er vor einigen Jahren nach Berlin zog, wollte er ein Bankschließfach mieten. Obwohl er seine Bankverbindung nicht wechselte, sollte er sein Konto vorerst sechs Monate in Berlin führen, bevor er dann auf die Warteliste für ein Bankschließfach gesetzt werden sollte. Solberg dachte, dass auch andere diese Situation als störend empfinden mussten. Er wollte das Dilemma mit einem Team aus Branchenexperten professionell lösen und das war die Geburtsstunde von „Asservato.“ Im Mai 2021 hatte das Start-up seinen ersten Standort für Wertschließfächer am Potsdamer Platz in Berlin geöffnet. Man habe sich Berlin ausgesucht, weil die Stadt sehr international und gegenüber neuen Entwicklungen sehr aufgeschlossen sei, sagt Solberg. In einer ehemaligen Bankfiliale stehen nun 3600 Schließfächer zur Verfügung.
handelsblatt.com

Kurzmeldungen

  • Klimaschutz: Biotech-Startup will Wollmammut wiederbeleben, um das Klima zu retten t3n.de
  • Investments: in deutsche Finanz-Start-ups sind stark gestiegen handelsblatt.com
  • Autorisierung: Elastic erwirbt israelisches Startup build.security heise.de
  • Startup-Wunderkind: Das müsst ihr zum Prozess gegen die Theranos-Gründerin Elizabeth Holmes wissen businessinsider.de
  • Israelische Gründerin: „Treffen Sie keine Investoren, wenn Sie schwanger sind“ handelsblatt.com
  • Robotik-Start-up: Coboworx bekommt 4,5 Millionen Euro – Geld kommt unter anderem von Picus Capital startbase.de

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CASE DES MONATS

buah – purer Geschmack trifft auf selbstständige Prozesse: Convenience Food und gesunde Ernährung in einem: Das Startup „buah“ der Geschwister Jessica und Daniel Krauter verschönert den Alltag mit leckeren Früchten. Seit dem Jahr 2015 bieten die zwei Gründer gefriergetrocknete, natürliche Fruchtsnacks und Fruchtbällchen an, die besonders lange frisch, nährstoffreich und aromatisch bleiben. Die Idee ist für alle Menschen gedacht, die Wert auf eine vitamin- und abwechslungsreiche Ernährung legen, es aus diversen Gründen jedoch nicht schaffen, frische und gesunde Früchte in den Alltag einzubringen. Wenn der eigene Garten fehlt oder der Alltag zu stressig ist, macht das Food-Startup gesunde Ernährung einfach und bequem. „buah“-Kunden haben die Möglichkeit die schockgefrosteten Früchte schnell online zu bestellen und das intensive Aroma auszukosten. Die „buah“-Gründer wollen ihren Kunden wertvolle Früchte anbieten und dabei ganz auf künstliche Zusätze verzichten. Mit der Erfahrung und der Kundenzahl wuchs bei „buah“ mit der Zeit der Wunsch, alle Prozesse an einem Ort zusammenzuführen. Im Jahr 2018 begann die Suche nach einer echten All-in-One-Lösung. In Gesprächen mit weiteren Gründern wurde das Geschwisterpaar schnell auf „xentral“ aufmerksam. Nach einem Test der ERP-Software aus Augsburg war klar, dass die übersichtliche Prozessabwicklung und der Funktionsumfang von „xentral“ genau das sind, was gefehlt hat. Jetzt hat „buah“ endlich die Möglichkeit, das gesamte Bestandsmanagement, den Einkauf, die Produktion und Teile der Buchhaltung in „xentral“ zu verknüpfen. Nun bleibt den beiden Gründern mehr Zeit für das Wesentliche und für die Weiterentwicklung des Startups.
xentral.com

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Ihre Botschaft gut hörbar: Podcasts führen Ihren Siegeszug fort und bieten für Unternehmen, Medienhäuser und Privatpersonen eine neue Bandbreite an Möglichkeiten Menschen zu erreichen. In unserem Podcast-Studio in Berlin-Mitte können Sie Ihre eigenen Audio-Formate aufzeichnen. Gerne unterstützen wir Sie von der Konzeption bis zur Postproduktion und dem Vertrieb.
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ZITAT DES MONATS

Die Übernahme von AH-Trading ist für uns strategisch wichtig, nicht zuletzt, weil die BHG bereits über einen Kundenstamm in Deutschland verfügt, wo wir nun eine lokale Organisation und Präsenz gewinnen

sagte der Vorstandsvorsitzende von BHG, Adam Schatz und spricht auch von weiteren Nachbarländern, in die sein Unternehmen von Deutschland aus expandieren will. In Skandinavien ist die BHG Marktführer im E-Commerce. Die AH-Trading wiederum steht hinter Plattformen wie Gartenmöbel.de und Loungedreams. Die Firma aus Xanten geht nun zu 80 Prozent an die schwedische Bygghemma Group (BHG).
startbase.de

ZAHL DES MONATS

Lediglich 44 Prozent der deutschen Startups setzen laut einer Umfrage auf Mitarbeiterbeteiligungen.
businessinsider.de

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NETZWERK DES MONATS

Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V. (BACB): Mit erfolgsversprechenden Ideen und einer angehenden Unternehmensgründung ist BACB genau die richtige Adresse und bietet eine passende Unterstützung, strategisch sowie operativ. Der Zugang zu Business Angels, ermöglicht eine tatkräftige Hilfeleistung bei der Entwicklung diverser Ideen. Zudem wird ein Zugang zu Business Angels mit langjähriger Erfahrung als Gründer, Selbstständige oder in Leitungspositionen geboten und ein Zugang zu Kapitalgebern und branchenspezifischem Know-How – Smart Money geschaffen. Außerdem ermöglicht BACB breit gefächerte Netzwerke, die wiederum regional, national und international aufgestellt sind.
bacb.de

OLDSCHOOL

Finanzbeamter rief sich stundenlang selbst an, um Arbeitszeit zu schinden: Ein schwedischer Finanzbeamter hat stundenlang seine eigene Telefonnummer angerufen, um sich vor der Arbeit zu drücken. Der 28-Jährige rief sich selbst mit seinem Mobiltelefon an, um keine Anrufe von Kundinnen und Kunden entgegennehmen zu müssen. Das geht aus einem Disziplinarbericht der schwedischen Steuerbehörde hervor. Der Mann habe zwischen dem 10. März und dem 5. Mai 32-mal seinen eigenen Anschluss angerufen. Damit erschien er im System seines Arbeitgebers als besetzt und alle Anrufe wurden an andere Mitarbeiter weitergeleitet. Er habe insgesamt 55 Arbeitsstunden damit füllen können, was sieben Arbeitstagen entspreche. Dem Mann droht nun die Entlassung.
spiegel.de

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