KW 42: 5. Deutscher Startup Report, SPD-Unternehmer fürchten Linksruck, Mittelstand soll Zugang zu Spitzenforschung bekommen

NEUIGKEITEN AUS DEM MITTELSTAND 5. Deutscher Startup Report: Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) und der Bundesverband Deutsche Startups haben den fünften Startup Monitor vorgestellt. Dieser soll Verwaltung und Politik Orientierungshilfe bieten, um Deutschland als Gründerstandort zu stärken. Die zentralen Erkenntnisse des Reports: Die Branche wird immer internationaler und fordert von der Politik den Abbau von Hürden in Europa. Des weiteren ist das Thema "Fachkräfterekrutierung" wichtig. Auch hier geht der Blick immer stärker ins Ausland. Zwei Drittel der Startups sagen, dass die Szene von der Zuwanderung profitiert. heute.de SPD-Unternehmer fürchten Linksruck: Michael Frenzel, Chef des SPD-Wirtschaftsforums, warnt die SPD vor einem Linksruck und setzt auf die Dialogbereitschaft von Fraktionschefin Andrea Nahles. Er kritisiert, dass der SPD die Zuschreibung ökonomischer Kompetenz abhanden gekommen sei. Auf den Themenfeldern Migration, Globalisierung und Digitalisierung würden klare…
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KW 41: Familienunternehmer fordern schnelles Zuwanderungsgesetz, Unternehmen nutzen digitale Förderprogramme nicht, Warnung vor dem digitalen Notstand

NEUIGKEITEN AUS DEM MITTELSTAND Familienunternehmer fordern schnelles Zuwanderungsgesetz: Vor dem Beginn der politischen Sondierungen über eine Regierungsbildung machen die Familienunternehmer Druck auf die Politik und fordern ein schnelles Zuwanderungsgesetz. Nach dem Präsidenten des Verbands der Familienunternehmer, Reinhold von Eben-Worlée, gebe es viele Bereiche, die ohne ausländische Arbeitskräfte nicht wachsen könnten. Allein durch die Rente mit 63 würden hunderttausende Arbeitnehmer fehlen, wegen der Demographie kämen weitere Millionen dazu. tagesspiegel.de Wirtschaftsrat begrüßt Kompromiss bei Zuwanderung: Der Wirtschaftsrat der Union begrüßt den zwischen CDU und CSU erzielten Kompromiss. Es sei wichtig, dass es keine weitere Auseinandersetzung um Begrifflichkeiten mehr gebe, sagt Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates. Die Demografische Lücke könne nur durch qualifizierte Zuwanderung geschlossen werden. Allerdings sei es richtig, die verdeckte Einwanderung in die Sozialsysteme zu begrenzen. wirtschaftsrat.de Unternehmen nutzen digitale Förderprogramme…
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